Groupware ist mittels openSUSE Build Service für alle verbreiteten Linux-Distributionen verfügbar
Nürnberg, 15.07.2008 – Open-Xchange unterstützt mit seiner Java-basierten E-Mail- und Groupware-Lösung künftig alle relevanten Linux-Distributionen. Die Pakete der Open-Source-Software werden vom openSUSE Build Service gebaut.
Open-Xchange stellt ab sofort unter
http://www.open-xchange.com/wiki/index.php?title=CommunitySoftwareRepositories
die Entwicklerversion von Open-Xchange Server für folgende Linux-Distributionen zum Download zur Verfügung:
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Debian Etch
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Fedora 8
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openSUSE 10.2, 10.3, 11
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Ubuntu 7.04, 7.10, 8.04
Der openSUSE Build Service vereinfacht und beschleunigt die Bereitstellung von Applikationen für unterschiedliche Linux-Distributionen entscheidend, da diese nur einmal konfiguriert werden müssen. Die Reproduktion und das Testen für die einzelnen Linux-Distributionen übernimmt der openSUSE Build Service. Programmierer, die sich an der Weiterentwicklung von Open-Xchange beteiligen möchten, finden weitergehende Informationen unter www.open-xchange.com/en/community-en.
„Mittels openSUSE Build Service können wir die Verbreitung von Open-Xchange weiter erhöhen und die Entwicklung zusätzlich beschleunigen“, erklärt Jürgen Geck, CTO von Open-Xchange. „Wir laden die gesamte Open Source-Gemeinschaft ein, diese offene Kommunikationsplattform mit Werkzeugen wie Java und OSGi weit über die Möglichkeiten von traditionellen Groupware-Lösungen hinaus weiterzuentwickeln.”
Open-Xchange Server Edition verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten Dokumentenmanagement in einer integrierten Anwendung. Der Zugriff am PC erfolgt plattformunabhängig über einen AJAX-basierten Webclient oder über Microsoft Outlook. Open-Xchange ist die Informations- und Wissenszentrale eines Unternehmens. Hier stellen die Mitarbeiter Dokumente und Informationen in Form von Dateien, Bookmarks und Wissensbeiträgen zur Verfügung und profitieren vom Wissen anderer. Dank der Versionskontrolle gehen keine Informationen verloren, sondern können jederzeit wieder abgerufen werden.
„Wir freuen uns über die Nutzung des openSUSE Build Service durch Open-Xchange“, erklärt Joe 'Zonker' Brockmeier, openSUSE Community Manager. „Indem wir es Entwicklern und ISVs erleichtern, Applikationen für alle relevanten Linux-Distributionen zu erstellen, fördern wir die weitere Verbreitung von Linux.“
Open-Xchange Server ist bei über 3.500 Unternehmen und Organisationen weltweit installiert. Als Software-as-a-Service-Lösung wird Open-Xchange Server unter anderen von 1&1 Internet (USA, Deutschland), Hostpoint (Schweiz), OVH (Frankreich), Network Solutions (USA), JMF (Japan) angeboten und von Millionen Anwendern genutzt.
Über Open-Xchange
Open-Xchange bietet Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden skalierbare und integrierte E-Mail- und Groupware-Lösungen auf Basis von OpenSource und Linux. Gemeinsam mit Internet Service Providern (ISP) und Hosting-Anbietern wie 1&1 Internet etabliert Open-Xchange leistungsfähige Kommunikationslösungen als Software as a Service (SaaS) bei Millionen von Endkunden. Open-Xchange entwickelt in Deutschland an den Standorten Olpe und Nürnberg, und ist darüber hinaus in den USA in Tarrytown, New York, präsent. Weitere Informationen unter www.open-xchange.de